Gedanken und Bilder

Der Weg zum Glück in zwei Schritten:
1. Finde heraus, was du willst.
2. Tu es.

Jochen Mariss

Warum vegan, "bio", warum ohne Palmöl ?

Das Leid der Tiere, die zerstörte Umwelt- ich wollte das nicht mehr einfach so mit ansehen, ohne irgendetwas dagegen zu tun.

Im Jahr 2009 entschloss ich mich, vegan zu leben.

Es ist eine wichtige Veränderung, die man sofort umsetzen kann. So habe ich keinen Anteil mehr an dem durch Konsum von Tierprodukten verursachten Leid und den Umweltfolgen, der immensen Ressourcenverschwendung. Nur ein Beispeil: ca. 15.000 Liter Wasser werden für ein Kilo Rindfleisch verbraucht! Der Anbau von Futtermitteln in Monokulturen zerstört den Regenwald und das natürliche Gleichgewicht.

Weltweit wird heute soviel Getreide geerntet, dass jeder Mensch auf der Erde ca. 3000 Kalorien ( Kcal) pro Tag essen könnte.Täglich verhungern jedoch ungefähr 35.000 Menschen. Das angebaute Getreide wird zu 70 % als Futter für die Tiere in der "Fleischproduktion" verbraucht.

Man kann nicht alles richtig machen, aber das ist auch kein Grund, alles falsch zu machen. Wo es geht, versuche ich nachhaltig und rücksichtsvoll zu konsumieren.

 

 

 

 

Bin vegan für die Tiere, Menschen und die Umwelt. Und das ist kein Verzicht , sondern einfach ein Umdenken. 

 

 

Susanne

Du lächelst-und die Welt verändert sich.
Du lächelst-und die Welt verändert sich.
Susanne Heine -Der vegane Garten
Susanne Heine - schreibt hier :-)